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Der Kulturkreis Sachsenberg lädt am Sonntag, den 27. Juli um 15 Uhr ins Kulturhaus in der Kirchstraße ein. In gemütlicher Kaffeerunde mit Waffeln aus Dinkelmehl wird Willi (Wilhelm) Garthe aus seinem Buch: „Was gibt es Neues? Ein Stammtisch erzählt“ lesen.

Willi Garthe wurde 1931 in Lichtenfels-Neukirchen geboren. Hier verlebte er seine Kindheit und Jugend in der schönen Natur von "Langer Helle" und Nuhnetal. Später trat er in das Baugeschäft seiner Eltern ein und arbeitete als Maurermeister. 1972 zog er mit seiner Frau Meta nach Frankenberg, wo er für seine Familie ein Haus gebaut hatte.

Im Rentenalter begann er, sich mit seiner Familiengeschichte auseinander zu setzen und seine Erlebnisse in Romanform festzuhalten. So erschien 2005 sein erstes Buch, der Roman „Sie hatten der Liebe nicht“. 2013 brachte er sein zweites Buch „Was gibt es Neues? Ein Stammtisch erzählt.“ heraus. Er lässt darin drei Rentner, die sich beim Stammtisch zum Skatspielen treffen, über ihre Lebensgeschichten aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, aber auch über gegenwärtige heitere und ernste Erlebnisse berichten. Natürlich bleiben auch die Politik und das Zeitgeschehen nicht außen vor.

In gemütlicher Runde wollen wir uns –angeregt durch seine Lesung– erinnern und darüber austauschen, was war und was ist. Im Anschluss an die Lesung werden nochmal die interessante Bilderausstellung von Heidrun Wichmann und die Holzarbeiten von Florian Schmoll, beide aus Dalwigksthal, zu sehen sein. Bilder und Holzarbeiten können dann auch erworben werden. Der Kulturkreis freut sich auf viele, schöne Begegnungen und einen gemütlichen, anregenden Nachmittag.